Széchenyi Falujáért Egyesület 

 



Die Grabstätte der Familie Széchenyi ist das Széchenyi Mausoleum. Es befindet sich in der Mitte des Gemeindefriedhofes und ist eine der heiligsten Pilgerstätten für das ungarische Volk.
Das Mausoleum besteht aus zwei Teilen:
zum einen aus einer barocken Kapelle mit ovalem Grundriss, die BARKÓCZY Zsuzsanna (die Witwe von SZÉCHÉNYI Antal) 1778, gleichzeitig zur Eröffnung des Friedhofes, bauen ließ. In der darunter befindlichen Gruft liegt linksseitig hinter dem mit Aufschrift versehenen Grabstein SZÉCHENYI István und seine Gemahlin SEILERN Crestentia begraben.
und zum anderen aus der großen Halle der Gruft mit quaderförmigem Grundriss, im klassizistischen Stil zwischen 1806-1810 veranlasst durch SZÉCHÉNYI Ferenc von RINGER József errichtet. Er war auch für den Umbau des Schlosses verantwortlich. Der Eingang führt durch eine im altdorischen Stil gehaltene Fassade. In den in Kreuzform angeordneten Grabkammern unter der klassizistischen Halle ruhen 47 Mitglieder Familie Széchényi (seitens der gräflichen Linie). Hier finden wir auch den Glassarkophag von SZÉCHÉNYI Pál Bischof von Kalocsa und ganz in der Nähe jene eiserne Truhe, in welcher wir den Schädel von SZÉCHENYI István - durchbohrt von einer Kugel - sehen können.
Im hinteren Trakt des Friedhofes finden wir das nationale Grabmonument für die Familie Széchenyi, hier wurden die sterblichen Überreste der verstorbenen Mitglieder der Familie aus Sopron, Széplak und Egervár zusammengetragen und 1910 beerdigt. Hier ruhen auch SZÉCHÉNYI György und SZÉCHÉNYI Antal.

Vom 01. November bis Ende März kann das Mausoleum nur nach vorheriger telefonischer Absprache mit dem Fremdenführer besucht werden. Bei Gruppenreisen ist während des gesamten Jahres eine telefonische Absprache empfehlenswert!

Anschrift: Kecskés Zoltán Nagycenk,. Tel: 06-30-308-4800



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